Was poste ich als Yogalehrer*in auf TikTok? 15 Content Ideen
- irisspiess
- 19. Juli
- 3 Min. Lesezeit

TikTok fühlt sich für viele Yogalehrer*innen am Anfang ... etwas fremd an. Schnelle Videos, Trends, Musik und irgendwo dazwischen dein Yoga.
TikTok kann sich leicht und stimmig anfühlen, wenn du es auf deine Weise nutzt.
In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, wie du TikTok nutzen kannst, ohne dich zu verbiegen und ich gebe dir ein paar Ideen mit, die sich ganz natürlich in deinen Alltag als Yogalehrer*in integrieren lassen.
TikTok ist kein Ort für Perfektion, sondern für echte Momente
Der größte Unterschied zu Instagram ist für mich:
TikTok lebt weniger von Perfektion und mehr von Echtheit und Bewegung.
Du brauchst keine perfekt geplanten Shootings. Oft funktionieren einfache, spontane Videos sogar besser.
Das nimmt unglaublich viel Druck raus.
Du musst kein Content Creator werden
Du bist Yogalehrer*in und genau daraus entsteht dein Content.
Dein Alltag, deine Praxis, deine Gedanken, du hast bereits alles was du brauchst.
TikTok ist einfach ein Ort, an dem du das Sichtbar machst.
15 Content Ideen für TikTok
Ich schreibe dir die Ideen bewusst in Sätzen, damit du direkt spüren kannst, wie sich das anfühlen könnte.
Du könntest zum Beispiel eine ganz einfache Übung filmen, die du heute in deiner Stunde unterrichtet hast und dazu sagen, wofür sie gut ist.
Oder du zeigst eine kurze 5-Minuten-Routine für Menschen, die viel sitzen und Verspannungen haben.
Du könntest deine Matte ausrollen, die Kamera laufen lassen und einfach einen ruhigen Flow zeigen.
Du könntest zeigen, wie du selbst praktizierst, ohne Perfektion, einfach echt.
Ein schönes Format ist auch: Wenn du dich gerade gestresst fühlst, probier das.
Du könntest kleine Atemübungen erklären, die man sofort mitmachen kann.
Oder du erzählst, was dir Yoga persönlich gegeben hat, ganz ehrlich, ohne Skript.
Du könntest auch typische Fehler zeigen, die viele in bestimmten Asanas machen, ganz ruhig erklärt.
Ein weiteres Format ist: Vorher/ Nachher Gefühl : So fühlst du dich vor der Stunde ... und danach.
Du könntest kurze Sequenzen zeigen, die speziell für bestimmte Zielgruppen sind, zum Beispiel: Yoga für Mamas, oder Yoga nach der Arbeit.
Auch kleine Mini-Meditationen funktionieren sehr gut.
Und machmal reicht es einfach, dich zu zeigen. Still. Präsenz. Atem. Bewegung.
Du könntest einen kleinen Einblick in dein Studio geben, ganz ruhig gefilmt, ohne viel Erklärung, einfach als Stimmung.
Manchmal reicht es auch, einen Gedanken aus deiner Praxis zu teilen. Ein Satz, der dich gerade begleitet.
Vielleicht filmst du dich beim Vorbereiten deiner Stunde oder beim Ankommen im Studio.
Mein wichtigster Tipp
Du musst nicht jeden Trend mitmachen.
Du darfst dir aus allem das nehmen, was sich für dich gut anfühlt.
Wenn sich etwas falsch anfühlt, wird es auch nicht wirken.
Wenn es sich echt anfühlt, spüren das die Menschen.
Weniger zerdenken, mehr ausprobieren
TikTok funktioniert oft anders als Instagram.
Du kannst nicht alles planen.
Und das musst du auch nicht.
Manchmal entsteht der beste Content einfach, wenn du die Kamera anmachst und teilst, was gerade da ist.
Ein Gedanke zum Schluss
TikTok kann ein unglaublich schöner Raum sein, um dein Yoga sichtbar zu machen, wenn du es nicht als Pflicht siehst, sondern als Möglichkeit.
Du musst nicht laut sein.
Du musst nicht perfekt sein.
Du musst nicht jemand anderes werden.
Du darfst einfach du sein.
Wenn du das Gefühl hast, dass dein Contnt mehr bewirken darf, begleite ich dch gerne dabei, daraus eine klare Richtung zu entwickeln.
Ganz ruhig.
Ganz authentisch.
Ganz in deinem Flow.
Möchtest du Unterstützung?
NAMASTE!



Kommentare